Aktuelles aus Brunettis Venedig

Was passiert in Commissario Brunettis Venedig?

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Das Ospedale al Mare auf dem Lido, das in einigen Fernsehfolgen für die Außenaufnahmen des Pathologischen Instituts herhielt, ist mittlerweile eine heruntergekommene Ruine.

Die Haltestellen auf Pellestrina haben nun eigene Namen: Haltestelle Via C. dei Murazzi 4/17 heißt nun auch „Calle Tardivi“. Hier im stillen Örtchen S. Pietro in Volta wurde eine Reihe von Szenen in der Verfilmung von „Das Gesetz der Lagune“ gedreht.

Der unfreundliche Glasbläserei-Besitzer De Cal ging im Roman „Wie durch ein dunkles Glas“ gerne in seine Stammbar an der Anlegestelle Colonna in Murano. Mittlerweile gibt es wieder eine Bar an am Anleger.

Das Kaufhaus Coin nahe dem Campo S. Bartolomeo hat seine Pforten leider für immer geschlossen. Hier arbeitete Teresa Bonamini, die Ex-Freundin von Maurizio Lorenzoni im Roman „Nobiltà“.

Die in den Romanen “ Lasset die Kinder zu mir kommen” und “ Das Mädchen seiner Träume” von den Brunettis favorisierte Gelateria in der Calle Larga am Campo S. Giacomo da l‘Orio in S. Croce verkauft ihr Eis mittlerweile in einem neuen benachbarten Ladenraum und wird von der Kette Gelato di Natura betrieben.

In der Verfilmung von “In Sachen Signora Brunetti” wirft die zornige Paola am Campo dei Tolentini, S. Croce 183a das Schaufenster eines Sexreisen anbietenden Reisebüros ein. Mittlerweile werden dort unverfängliche Crostini und Cichetti in einer kleinen Stehbar angeboten.

Die Bar am Campo Giustina in Castello, in der es dem Commissario laut dem Roman “Reiches Erbe” so gar nicht gemundet hat, wurde schon wieder von einem neuen Besitzer übernommen und nennt sich derzeit Osteria S. Giustina.

Der im selben Roman ebenfalls Brunettis Missfallen erregende, leicht angeschmuddelte Kleiderladen an der Ecke des Campo ist ausgezogen. Der Geschäftsraum wird gerade kernsaniert.

Das Ristorante Da Nanni auf der Glasbläserinsel Sacca Serenella, das im Roman "Wie durch ein dunkles Glas" eine Rolle spielt, hat geschlossen.

Der Druckfehlerteufel hat sich eingeschlichen! Im Buch "Auf den Spuren von Commissario Brunetti" wird auf Seite 101 der Kleinganove Ruffolo von seiner Mutter im Roman "Endstation Venedig" gerächt und nicht wie fälschlich geschrieben in "Venezianische Scharade".

Der Kreuzgang neben der Chiesa S. Pietro di Castello kann nicht mehr betreten werden. Die Bewohner fühlten sich gestört und haben ihn privatisiert.

Der Optiker aus der Verfilmung von „Nobiltà“, in dem Paola ihrem widerstrebenden Gatten eine sündhaft teure Brille verpasst hat, ist einem trendigen Kleiderladen gewichen. Allein der Türknauf erinnert noch an das einstige Geschäft in der Barbarie de le Tole, Castello 6368.

Die Konditorei Rizzardini liegt nur ein paar Schritte von Brunettis Wohnung entfernt am Anfang der Calle dei Meloni in S. Polo 1415. Hier hinein geht der Commissario im Roman „Heimliche Versuchung“ mit seiner Kollegin Griffoni auf einen Kaffee.